Die Ausstattung des Benq W7500 Beamers beinhaltet 2000 ANSI-Lumen, einen Kontrast von 60000:1 bei einer Darstellung in HDTV 1920 x 1080. Die Laufzeit der Lampe in diesem Modell wird auf 2000 Stunden beziffert, bevor ein Wechsel nötig wird. Hinsichtlich der Bildausrichtung bietet das Modell eine optische Lens-Shift-Funktion, mit der sich das Bild ohne Qualitätsverlust verschieben lässt. Der genaue Anpassungsspielraum kann im Projektoren-Kalkulator berechnet werden. Ein Blick auf die Lichtleistung zeigt: Die 2000 ANSI-Lumen reichen aus, um in abgedunkelten Räumen eine Bildbreite von bis zu 454 cm auszuleuchten. Bei vorhandenem Raumlicht empfehlen wir, eine maximale Breite von 303 cm nicht zu überschreiten. In puncto Video-Signale verarbeitet das Gerät Auflösungen bis Full HD 1080P sowie 3D. Der Projektor kam im Jahr 2014 auf den Markt und wird seitens Benq offiziell nicht mehr vertrieben. Als Archiv-Gerät ist der Projektor in unserer Datenbank weiterhin von großer Bedeutung.
Projektionssystem
1 x 0,65" LVDS DLP Chip HDTV 16/9 Ti Digital Light Processing Chip
Es ist ja nicht so, dass die selbe Technologie immer billiger verpackt wird. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall.
Die Technologie wird bei BenQ immer miserabler. Dieser Projektor ist verglichen mit älteren FullHD High-End Beamern derart kosten/gewinnoptimiert, dass vom High-End nichts mehr übrig bleibt. Das ist für das Geld praktisch wie ein Schlag ins Gesicht.
Dank CA und einer für den Preis unverschämten nativen Unschärfe beispielsweise, welche durch Softwarekniffe etwas aufgepäppelt wird bezweifel ich stark, dass dieser Projektor das Prädikat Full HD verdient. Viellicht 8/10 HD.
Ist ja kein Wunder das Objektiv ist nur noch ein Rohr mit einpaar Minilinsen drin.
Das Bild wirkt dadurch unplastisch und macht einen billigen verwaschenen Eindurck. Da hilft auch keine Einstellung oder Kalibrierung. Kann sein, dass jemand der von einem VGA Projektor umsteigt das alles trotzdem voll super findet.
Manche Marketingexperten bezeichnen die Farben als brilliant dabei sind sie einfach nur unnatürlich klatschig. Brillianz sucht man vergebens, die braucht nämlich Präzision.
Lichtmenge ok, aber nur wenn der Projektor damit umgehen kann. Dieser kann es nicht und es ist belanglos welcher DLP Chip zum Einsatz kommt. Dementsprechend kann man hier auch nicht von Schwarzwerten sprechen sondern lediglich von Grauwerten.
Viele träumen hier von DC4 DLP Chips. Dabei kann auch ein DC2 gute Schwarzwerte liefern - wenn man das richtig macht. Das man es nicht richtig macht hat seine Gründe und da wird man mit Sichrheit kein DC4 einbauen schließlich könnte man das beim DC2/3 schon besser machen.
Für 2D Heim!KINO! ist der Projektor daher ungeeignet. Und als Tageslichtprojektor wo Schwarzwerte sowieso keine Rolle mehr spielen immernoch zu schwach.
3D ist OK aber eben nur eine Spielerei - persönlich habe ich hier keine Ansprüche weder an Auflösung noch sonst was.
Abgesehen davon, dass an der Firmware seit Jahren kaum gearbeitet wird und Updates rar sind. Warum soll man für ein Update seinen Projektor nach Tschechien schicken müssen und pauschal zahlen? Sollte man beim selberupdaten den Projektor ausser Betrieb setzen (heute fast unmöglich) kann man Ihn immernoch nach Tschechien senden.
Fazit kleine Technik in großem Gehäuse.
Autor:
Marius 30.07.14
1
Stern
MIxer
Das hast du Richtig genannt: eine Technologie wird immer billiger verpackt und es wird wieder abkassiert.
Wie sagte es mal der Albert E.?
"die Mutter der dummen ist immer schwanger"...
Autor:
Steve 23.07.14
1
Stern
Bauernfänger
Dieses ständige auftischen zigmal verdaueter Kost seit nahe zu 8 Jahren ist einfach nur peinlich.
Das letzten seriösen Geräte dieses Herstallers waren die Modelle wie der W9000 oder W20000. Seitdem wird uns der minderwertige W5000 permanent in einem neuen und immer billigeren Gewand mal mit uralt DC2 mal mit uralt DC3 und dann wieder zurück zu DC2 oder auch einem gelegentlichen "+" für ein in dieser Preisklasse eigentlich selbstverständliches Firwareupdate aufgetischt.
Während man 2007 Dinge wie Fokus, Zoom oder Lensshift bequem mit der Fernbedienung steuern konnte, dreht man heute im Jahr 2014 an Ringen und fummelt an billigen Knüppeln.
Dabei ist zumindest ein motoriesierter Fokus ein Muss.
Also ich weiß nicht aber diese Strategie ein Schritt vor drei zurück muss von einem Genie ersonnen worden sein.
Ich würde erwarten, dass die Geräte immer besser werden. Leiser, besserer Schwarzwert, weniger Stromverbrauch, bessere Optik. Nö.
Autor:
M.Shaw 18.03.14
2
Sterne
Schlechte Kopie
Ich habe mir am Wochenende den W7500 aufgrund von einem Testbericht mal genauer angesehen und war echt enttäuscht. Im Gegensatz zum perfekt eingestellten Vorgänger, den ich bei einem Händler mir direkt ansehen durfte, ist der "Neue" wohl nur eine schlechte Kopie. Grrrr schade, hatte echt mehr erwartet statt nur eine Preissenkung um 500,- Euro.
Autor:
C.Salge 17.03.14
2
Sterne
Schlechtes Bild
ich habe mir den W7500 bestellt und habe das Gerät nach verschiedenen Test zurückgesendet. Gründe: schlechter Schwarzwert, keine korrekte Farbdarstellung, lautes Betriebsgeräusch und mangelhafte schärfe im Objektiv -von der Verarbeitung des Gehäuses ganz zu schweigen- Seit der Preissenkung zum Vorgänger hat sich auch die Qualität drastisch verschlechtert.